Martin Wieland: Galerie

Kategorie: Martin Wieland — Bernd Mueller am 4.01.2002
© Martin Wieland© Martin Wieland© Martin Wieland© Martin Wieland© Martin Wieland© Martin Wieland© Martin Wieland© Martin Wieland© Martin Wieland

Die Fotos entstanden bei diversen Shootings der Jahre 2000 und 2001 in industriellem Umfeld. Weitere Fotos aus diesen Serien wurden in dem „Black & White Calendar 2002″ veröffentlicht.

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Yves G. Noir: Raum 0

Kategorie: Yves G. Noir — Bernd Mueller am 3.01.2002
Raum 0. © Yves G. NoirRaum 0. © Yves G. NoirRaum 0. © Yves G. NoirRaum 0. © Yves G. NoirRaum 0. © Yves G. NoirRaum 0. © Yves G. NoirRaum 0. © Yves G. NoirRaum 0. © Yves G. NoirRaum 0. © Yves G. Noir

Räume sind Leben, sind Architektur, sind Grenzen, sind photographisch Reproduziertes…

Die Serie „Raum 0″ nun verweist auf zwei wesentliche Bedeutungsdimensionen: die eine zielt auf den vergegenständlichten Menschen und fokussiert ihn paradigmatisch als inszeniertes, teils surreales Ausstellungsobjekt im musealen Raum; in der anderen Bedeutungsdimension ist der Raum als Seelenraum zu begreifen, und die szenische Darstellung spiegelt dann vielerlei Empfindungen wie auch Traumzustände wider – bis hin zur selbstkritischen Auseinandersetzung Yves Noirs mit Formen eigener Einsamkeit.

Im Sinne der empfundenen wie auch räumlichen Isolierung konterkariert ein solch photographisch fixierter Mikrokosmos die ihm andernorts fundamental inhärente Möglichkeit des Beisammenseins. Als Gegenmöglichkeit ist die Raumarbeit in Traumarbeit zu überführen – und ebenso die Traumarbeit als Raumarbeit zu sehen. (az)

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Claus Rose: graffiti fictions

Kategorie: Claus Rose — Bernd Mueller am 2.01.2002
graffiti fictions. © Claus Rosegraffiti fictions. © Claus Rosegraffiti fictions. © Claus Rosegraffiti fictions. © Claus Rosegraffiti fictions. © Claus Rosegraffiti fictions. © Claus Rosegraffiti fictions. © Claus Rosegraffiti fictions. © Claus Rosegraffiti fictions. © Claus Rose

Viele Graffitis erzählen von den Gedanken des Künstlers, der sie geschaffen hat. Oft umgibt sie eine geheimnisvolle Aura. Manche sind einfach nur schön und animieren zu einem Freudentanz. Andere schreien geradezu auf ihre Passanten herab und erschlagen den, der ihnen Gehör schenkt, mit ihren wilden Gefühlsausbrüchen. Wieder andere flüstern ihre Botschaft, und man muss gut zuhören, um sie zu verstehen. Die Serie ist Teil eines längerfristigen Projekts, Menschen zusammen mit Graffiti darzustellen. Es geht in erster Linie darum, dass das Modell wichtiger Bestandteil der Bildkomposition wird, indem es die spezielle Wirkung der Location auf sich durch Ausdruck und Gestik interpretiert und die Kulisse damit bildlich zum Leben erweckt. Modell dieser Serie war Kristin.

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