Johannes Kuhl: Galerie

Kategorie: Johannes Kuhl — Bernd Mueller am 3.02.2002
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Die Fotos mit den Modellen Andreea, Doro und Ruth, entstanden im Juni bzw Juli 2001 im Landschaftspark Duisburg. Eingesetzt wurden zwei Canon-SLR-Kameras mit EF 2,8/70-200 und dem Sigma 2,8/28-70. Fotografiert wurde mit Ilfords FP4 Plus und Agfapan 100.

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Michaelholzer: Galerie

Kategorie: Michaelholzer — Bernd Mueller am 2.02.2002
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Diese Serie entstand 1991 mit Sylvia, meiner damaligen Liebe. Die alten Öltanks am Wiener Donaufer mussten vor ein paar Jahren dem neuen Staubecken für ein Kraftwerk weichen. Hardware war (und ist) eine alte Nikon F2, Kodak Tri-X-Pan und Tageslicht.

Erotic artworks by Antonius

Kategorie: Antonius — Bernd Mueller am 1.02.2002
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Die Aufnahmen entstanden in den Jahren 1997-2001 auf Dachböden von Altbauten in Paris, Berlin und Zürich sowie in alten Hotels bei New York und Frankfurt a. M.

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Martin Wieland: Galerie

Kategorie: Martin Wieland — Bernd Mueller am 4.01.2002
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Die Fotos entstanden bei diversen Shootings der Jahre 2000 und 2001 in industriellem Umfeld. Weitere Fotos aus diesen Serien wurden in dem „Black & White Calendar 2002″ veröffentlicht.

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Yves G. Noir: Raum 0

Kategorie: Yves G. Noir — Bernd Mueller am 3.01.2002
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Räume sind Leben, sind Architektur, sind Grenzen, sind photographisch Reproduziertes…

Die Serie „Raum 0″ nun verweist auf zwei wesentliche Bedeutungsdimensionen: die eine zielt auf den vergegenständlichten Menschen und fokussiert ihn paradigmatisch als inszeniertes, teils surreales Ausstellungsobjekt im musealen Raum; in der anderen Bedeutungsdimension ist der Raum als Seelenraum zu begreifen, und die szenische Darstellung spiegelt dann vielerlei Empfindungen wie auch Traumzustände wider – bis hin zur selbstkritischen Auseinandersetzung Yves Noirs mit Formen eigener Einsamkeit.

Im Sinne der empfundenen wie auch räumlichen Isolierung konterkariert ein solch photographisch fixierter Mikrokosmos die ihm andernorts fundamental inhärente Möglichkeit des Beisammenseins. Als Gegenmöglichkeit ist die Raumarbeit in Traumarbeit zu überführen – und ebenso die Traumarbeit als Raumarbeit zu sehen. (az)

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Claus Rose: graffiti fictions

Kategorie: Claus Rose — Bernd Mueller am 2.01.2002
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Viele Graffitis erzählen von den Gedanken des Künstlers, der sie geschaffen hat. Oft umgibt sie eine geheimnisvolle Aura. Manche sind einfach nur schön und animieren zu einem Freudentanz. Andere schreien geradezu auf ihre Passanten herab und erschlagen den, der ihnen Gehör schenkt, mit ihren wilden Gefühlsausbrüchen. Wieder andere flüstern ihre Botschaft, und man muss gut zuhören, um sie zu verstehen. Die Serie ist Teil eines längerfristigen Projekts, Menschen zusammen mit Graffiti darzustellen. Es geht in erster Linie darum, dass das Modell wichtiger Bestandteil der Bildkomposition wird, indem es die spezielle Wirkung der Location auf sich durch Ausdruck und Gestik interpretiert und die Kulisse damit bildlich zum Leben erweckt. Modell dieser Serie war Kristin.

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